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Konzeptionelles zur VPMA Virtuelle Projektmanagement Akademie

Konzeptionelles zur VPMA

Grenzen der VPMA - oder: Was die VPMA nicht ist.

VPMA-Konzeption:

Initiator
Grundidee
Professionalität
Selbstverständnis
Anspruch / Niveau
VPMA-Konzeption
Wissensprozess
Wissensmanagement
aktuelle angezeigte Seite Grenzen der VPMA
Zum Name "VPMA"
Zielgruppen, Nutzer
Leitfrage der VPMA
Kernthemen der VPMA
Wissensquanten

Projektmanagement:

PM-Grundlagen
PM-CARD, Modelle und Module
Architektur des PM
Karriere im PM
Literatur

Einsatz der VPMA:

Effizienz der VPMA
Virtuelle Beratung
Polaritäten
Interkulturalität
Nutzungsempfehlungen
...Sofortberatung

Entwicklungen:

Mentoren
Sponsoren
Berufsbild
Wirtschaftlichkeit
Perspektiven
Netzwerkarbeit

Motivation:

Werbesprüche

Formales:

Bildnachweise
Copyright

Nutzen der VPMA

,,,sich Überblick verschaffen
...um sie zu entwickeln
...für Angebot und Nachfrage
...um zu verbessern
...um Erfahrungen zu verbreiten

 

Was die VPMA NICHT ist:

Die VPMA ist

  1. kein "Portal".
  2. kein Medium, um "Projektmanagement zu lernen".
  3. kein Blog.
  4. kein Netzwerk.
  5. keine Software.
  6. keine Hardware.
  7. kein Lernprogramm.
  8. keine Methode des Projektmanagements.
  9. kein Tool für das Projektcontrolling.

Die VPMA nutzt einige der aufgeführten Angebote, Module und Services oder verweist darauf, wo es zweckdienlich erscheint.

Das ist die VPMA:

Die VPMA ist ein Medium zur mediengestützten, interdisziplinären, interkulturellen, kooperativen, organisationsübergreifenden, selbstgesteuerten Prozesses zur Professionalisierung des Projektmanagements.

Die VPMA versteht sich ferner als ein Medium für ein berufsbegleitendes, lebenslanges Lernen, das jederzeit begonnen und beendet und wiederaufgenommen werden kann.

 

Klick auf die Grafik oder Text zur Anzeige der Erläuterungen Alle Rechte beim Autor: Heinrich Keßler, Appenweier
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